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Leserstimmen

„Spritzig, lösungsorientiert und vor allem in der Praxis umsetzbar. Endlich ein Newsletter, der mich inspiriert, mich selbst zu reflektieren und die Menschen immer wieder neu zu betrachten, wertzuschätzen und andere Wege auszuprobieren.“
Claudia Sandkötter, Personalleitung OKE Group GmbH, Hörstel

"Ich wollte dir auf diesem Wege einfach mal “DANKE” sagen… Ich finde deine Newsletter einfach richtig erfrischend & inspirierend. Wenn ich ehrlich bin, ist es der einzige Newsletter, den ich regelmäßig auch „wirklich“ lese."
Katharina Loacker, Human Resources bei Omicron, Klaus

"Mit Ihrem Blog liefern Sie unterhaltsame und abwechslungsreiche Informationen für alle (verzweifelten) Personaler und Recruiter. Das ist richtig erfrischend zu lesen."
Gaby Feile, Inhaberin der Kommboutique

Die aktuellen Blogartikel:

Realität in Personalbüros

Abwarten und Tee trinken oder gleich loslegen?

Macher oder Analyst war die Überlegung, die ich im Newsletter angekündigt habe. Es geht um die Frage, ob eine Person auf äußere Einflüsse reagiert oder ob sie sie aktiv herbeiführt. Das Metaprogramm beschreibt das Motivationsniveau einer Person. Die Metaprogramm-Regler auf den äußeren Positionen heißen „proaktiv“ und „reaktiv“. Shelle Rose Charvet beschreibt die zwei gegensätzlichen Positionen als „Warten auf Godot“ oder „Mr. 100.000 Volt“. Metaprogramm “proaktiv” oder “reaktiv” – was ist das Motivationsniveau? Zur Veranschaulichung wieder […]

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Revolution im Arbeitsleben: die Montagswelt

Revolution im Arbeitsleben: Willkommen in der Montagswelt

Ich war shoppen. Nein, nicht typisch Frau, es ging weder um Schuhe noch Klamotten. Typisch Silke. Mein „Ausflug“ in die Buchhandlung war inspirierend und erfolgreich. Von einem Büchertisch sprang mir ein Buch geradezu in die Arme: „Thank God it´s Monday“. So ein schöner Titel, dachte ich, da teilt ein Autor meine Vision von einer glücklichen Arbeitswelt, in der jeder morgens gut gelaunt zur Arbeit fährt. Und was soll ich sagen, es ist nicht nur ein […]

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Metaprogramm weg von und hin zu

Was motiviert mehr: Zuckerbrot oder Peitsche?

Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen: Zuckerbrot. Und so entwickeln viele Unternehmen schöne Incentivekonzepte, um ihre Mitarbeiter zu motivieren. Würden Sie sich mit Metaprogrammen auskennen, wäre schnell klar, warum das nur teilweise funktioniert. Große Ziele und Belohnungen sind nicht für jeden das passende Motivationsmittel. Andere brauchen dazu eben doch bildlich gesprochen die Peitsche, um in Schwung zu kommen. Ich berichte Dir von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Thema. Vor knapp fünf Jahren habe […]

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Einfach die richtigen Mitarbeiter finden

Metaprogramme in der Personalauswahl

Seit fast 15 Jahren nutze ich Metaprogramme in der Personalauswahl, um erfolgreich die richtigen Mitarbeiter einzustellen. Wörtlich übersetzt sind Metaprogramme „übergeordnete Programme“. Sie sind unsere Filter, mit denen wir die Umwelt wahrnehmen und beurteilen. Wie eine Brille, die wir tragen. Je nach Art der Brille nehmen wir die Welt unterschiedlich wahr. Metaprogramme sind ein Bestandteil im Modell des Neurolinguistischen Programmierens. Ich setze keine NLP-Kenntnisse voraus und erkläre alles anhand von Alltagssituationen und berufstypischen Situationen eines Personalers. Mir […]

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Was im Vorstellungsgespräch nie fehlen darf

Andrea, eine Bekannte von mir, die sehr erfolgreich im Bereich Marketing arbeitet, ist seit einiger Zeit auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, bei dem sie ihre Stärken noch besser einsetzen kann. Andrea bereitet sich auf ihre Vorstellungsgespräche immer sehr gut vor, sie informiert sich über das Unternehmen, hat mehrere Bewerbungsratgeber gelesen und kann selbst auf die kniffligsten Fragen locker antworten. Letzte Woche erzählte mir Andrea von einem Gespräch, das sie mit dem Leiter einer […]

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Mythos Fachkräftemangel – oder bittere Realität?

Über den Mythos Fachkräftemangel wird viel diskutiert. Mythos oder Wahrheit? Die demografische Entwicklung wird mit ins Spiel gebracht, Statistiken über die Auswanderung qualifizierter Arbeitnehmer ins Ausland hinzugezogen und das Ganze noch mit dem persönlichen Eindruck vermischt, dass immer weniger Bewerbungen reinkommen. Dann noch das Gesicht verziehen, Arme verschränken, die Stirn runzeln und fertig ist die Opferhaltung. „Ich kann es nicht ändern.“ Das ist mit Sicherheit eine Option, mit dem Fachkräftemangel umzugehen. Aus meiner Sicht die […]

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(Diese Übersicht befindet sich noch im Aufbau und ist noch nicht vollständig.)